Leistungsfähigkeit und Luftqualität:

Für Büroräume gilt: 26 Grad Innentemperatur sind die Grenze. Darüber wird es nicht nur ungemütlich: schon ab 22 Grad Celsius wird bereits mit einem Abfall der Leistungsfähigkeit um fünf Prozent pro zusätzlichem Grad gerechnet.

Aber nicht nur in Sommerwochen wird es innen schnell zu heiß. Große Fensterflächen sorgen selbst im Frühjahr und Herbst an sonnigen Tagen dafür, dass innen höhere Temperaturen als außen herrschen.

Gerichtsurteil: 26 Grad im Büro sind genug


Auszug aus einer Studie der Universität Jena:

• Klimatisierte Arbeitsplätze sind in der Regel geringer mit Schadstoffen belastet als solche, die individuell über Fenster belüftet werden.

• In klimatisierten Gebäuden ist die Luftqualität objektiv besser.

• Allgemein wurde die Luftqualität in klimatisierten Büros auch subjektiv - durch ein externes „Riechteam“ - besser bewertet als in Fenster-belüfteten Gebäuden.


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