Kühlung: Im Außenteil verdichtet der Kompressor das dampfförmige Kältemittel auf eine hohe Temperatur und einen hohen Druck. Dieses Gas strömt dann durch einen Wärmetauscher, wobei es von der Außenluft abgekühlt wird und verflüssigt. Das Kältemittel entspannt dann im Expansionsventil auf einen niedrigen Druck und eine Temperatur um 0 °C, bevor es über die Verbindungsleitung zum Innenteil gelangt. Dort verdampft es in einem Wärmetauscher, in dem es die Raumluft abkühlt und entfeuchtet. Der kalte Kältemitteldampf strömt dann zurück zum Kompressor im Außenteil.


Kühlen und Heizen: Eine Installation, doppelter Nutzen: Airwell Inverter-Klimageräte mit Wärmepumpe kühlen perfekt, können aber gerade in den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst auch extrem energieeffizient heizen. Beim Kühlen nimmt das Klimagerät Wärme aus dem Raum auf und transportiert sie nach außen. Beim Heizen wird der Kältekreislauf einfach umgekehrt, die der Außenluft entzogene Wärmemenge wird dem Raum zugeführt.

Damit warme Luft abgegeben werden kann, muss der "Kältekreislauf" umgekehrt werden: die Wärmepumpen-Einheit entnimmt der Außenluft Wärme und schafft sie mittels des Innen-Wärmetauschers ins Gebäude. Der Begriff "Wärme" ist in diesem Zusammenhang relativ: eine Außentemperatur von 2 °C wird sicher als kalt empfunden, doch enthält die Luft immer noch so viel Wärme, dass die Wärmepumpe Warmluft für den Raum bereitstellen kann.



Komfort auf Knopfdruck: Die kleine, handliche Airwell LCD Infrarot-Fernbedienung bietet größten Komfort. Sie erlaubt u. a. die Programmierung der drei Ventilatorstufen, des Nachtbetriebs, der Entfeuchtung und der Funktion „I feel” zur Temperaturregelung an der Fernbedienung. Ein Druck auf die Temperaturtaste und die automatisch geregelte Raumtemperatur verändert sich auf Wunsch, auch zeitprogrammiert: Programmieren Sie Ihr Airwell-Gerät z.B. mit der Stand-By-Funktion, bevor Sie morgens das Haus verlassen, auf die Startzeit 18.00 Uhr. Wenn Sie abends nach Hause kommen, ist die gewünschte Temperatur bereits erreicht.